
"Von 0 auf 100 in einem Jahrhundert."
1910 fängt alles an:
Joseph Wallek gründet in Annaberg/Schlesien einen Fuhrbetrieb für Umzüge und
kutschiert mit vierspännigen Fuhrwerken auf hölzernen Rädern Möbel. Um mit
der Zeit zu gehen und wie auch später der Konkurrenz immer ein Stück voraus
zu sein, stellt Sohn Paul Wallek 1938 auf moderne Kraftfahrzeuge wie Opel
Blitz, Gräf+Stift, Büssing, Austro Fiat und Henschel um.
Der rasche Erfolg wird - wie bei so vielen anderen - durch den 2. Weltkrieg
unterbrochen. 1949 kehrt Paul Wallek aus russischer Gefangenschaft zurück
und lässt sich mit seiner Familie in Aschau/Chiemgau nieder. Hier baut er
mit viel Tatendrang eine Stückgutspedition zwischen Aschau, Rosenheim und
München auf. 1954 tritt sein Sohn, Horst Wallek sen., in die Firma ein. Der
Firmensitz wird zusammen mit den zwei Fahrzeugen an den Knotenpunkt München
verlegt. Die stetige Weiterentwicklung des Sammelgutverkehrs zum täglichen
Linienverkehr zwischen München und Berchtesgaden ist jetzt nicht mehr zu
stoppen. Und schon gar nicht, als 1970 das erste Spezialtransportfahrzeug
dazukommt - ein Unimog-Triebkopf mit Eylert-Anbau. Der Bedarf an
Spezialtransporten nimmt immer mehr zu. Entschlossen lagert Horst Wallek
sen. deswegen 1975 den Sammelgutverkehr aus und baut Zug um Zug den
Fahrzeugpark entsprechend den Kundenwünschen als Schwerlastspedition aus.
1988 tritt Sohn Horst Wallek jun., der Urenkel des Gründers Joseph, in die
Geschäftsführung ein. Durch das fruchtbare Zusammenspiel jahrzehnte- langer
Erfahrung und frischer Ideen entwickeln Vater und Sohn fortlaufend neue,
maßgeschneiderte Transport- lösungen und setzen diese erfolgreich für Sie,
unsere Kunden, um. 1998 zieht der Vater sich schrittweise aus der
Geschäftsleitung zurück und überlässt den Jungen das Feld.
Selbstverständlich steht er aber weiterhin beratend zur Seite.